Darmkrebsneudiagnosen bei jüngeren Menschen in Deutschland
trotz leicht steigender Neudiagnosen von Darmkrebs bei jüngeren Menschen ist die Situation in Deutschland nicht mit der in den USA vergleichbar
Anstieg der Diagnosen bei Jüngeren in den USA hatte dort zu einer Absenkung des Screeningalters und auch in Deutschland zu besorgter Berichterstattung geführt
Expertin und Experten setzen die Zahlen in Kontext und sehen keinen Anlass zu einem früheren Screening in Deutschland, sondern geben alternative Empfehlungen
Die US-amerikanische Entwicklung hin zu mehr Darmkrebsdiagnosen bei Menschen unter 50 Jahren lässt sich in Deutschland nicht in vergleichbarem Ausmaß beobachten. Das ist die Schlussfolgerung der Autorinnen und Autoren einer Krebsregisterauswertung aus neun deutschen Bundesländern, die im Fachjournal „International Journal of Cancer“ erschienen ist (siehe Primärquelle). Daraus schließen sie, dass das Screeningprogramm in Deutschland nicht angepasst werden sollte.
In Deutschland beginnt das Darmkrebsscreening im Alter von 50 Jahren: Alle zwei Jahre wird auf Blut im Stuhl untersucht, alternativ wird im Abstand von zehn Jahren zweimal eine Darmspiegelung durchgeführt [I]. Bei Risikogruppen – zum Beispiel bei familiärer Darmkrebsvorgeschichte, chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und genetischer Prädisposition – sollte die Darmspiegelung schon früher erfolgen [II]. Sie ist Früherkennung und Vorbeugung gleichzeitig, denn es werden auch gutartige Polypen entfernt, aus denen später Darmkrebs entstehen könnte.
Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Ulm
„Als early-onset colorectal cancer (EOCRC) wird ein kolorektales Karzinom vor dem 50. Lebensjahr bezeichnet. Diese Erkrankung nimmt in mehreren Ländern zu, was für die Prävention besonders relevant ist, weil Betroffene häufig außerhalb klassischer bevölkerungsbezogener Screeningfenster liegen. In den USA werden mittlerweile 14 Prozent aller Personen mit Darmkrebs in einem Alter unter 50 Jahren diagnostiziert. Internationale Analysen zeigen steigende Inzidenzen in jüngeren Geburtsjahrgängen, während die Entwicklungen bei älteren Personen durch Screening und Polypektomie teilweise günstiger verlaufen. Gerade in dieser Altersgruppe gibt es ein diagnostisches Problem: Junge Erwachsene rechnen selbst selten mit Darmkrebs, und auch im ärztlichen Erstkontakt werden Symptome nicht immer unmittelbar als potenziell onkologisch relevant eingeordnet, sodass diagnostische Verzögerungen über mehrere Monate beschrieben werden. In Deutschland liegt die Rate aktuell bei etwa fünf Prozent.“
Einordnung der Ergebnisse
„Die Zahlen bestätigen frühere Auswertungen, die ebenfalls für Deutschland niedrigere Inzidenzraten im Vergleich zu den USA zeigten.“
Mögliche Erklärungen
„Die Ursachen sind sehr wahrscheinlich multifaktoriell. Diskutiert werden Adipositas, Bewegungsmangel, Ernährungsverhalten, Antibiotika- und Mikrobiomveränderungen, metabolische Faktoren, sowie noch nicht geklärte Umweltfaktoren. In den USA hat die dort sehr deutliche Zunahme der Darmkrebsinzidenz bei jüngeren Menschen bereits dazu geführt, dass der Beginn des Darmkrebsscreenings auf das 45. Lebensjahr herabgesetzt wurde.“
Auf die Frage, wieso mehr Tumore mit guter Prognose gefunden werden, obwohl in diesen Gruppen kein Screening etabliert ist:
„Häufig werden bei jungen Menschen kolorektale Tumore erst in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Bei ihnen ist auch eine aggressivere Tumorbiologie beschrieben. In der vorliegenden Untersuchung mit Daten aus den deutschen Krebsregistern fanden sich interessanterweise Zunahmen der Inzidenz bei Jüngeren vor allem in prognostisch günstigeren Gruppen. Die Gründe für diese Diskrepanz sind nicht klar, sie zeigt aber, dass EOCRC eine komplexe, multifaktorielle Erkrankung ist.“
„Zudem haben junge Menschen weniger Begleiterkrankungen als ältere – belastendere Therapien werden daher zum Teil besser vertragen, sodass das stadiumadjustierte Überleben in der Gruppe der jüngeren Patient:innen besser ist. Bei etwa einem Drittel der kolorektalen Karzinomen bei jüngeren Menschen liegen erbliche Prädispositionssyndrome zugrunde, die mit Immuntherapien sehr gut behandelbar sind.“
Darmkrebs bei jüngeren im Vergleich zu älteren Menschen
„Rund fünf Prozent aller kolorektalen Karzinome werden in Deutschland bei Menschen unter 50 Jahren diagnostiziert, die Inzidenzrate liegt bei sieben bis zehn Fällen pro 100.000 Personen. Die große Mehrzahl der Tumoren wird also jenseits des 50. Lebensjahrs diagnostiziert. Die vorliegende Auswertung aus deutschen Krebsregistern, die 46 Prozent der deutschen Bevölkerung umfasst, zeigt von 2003 bis 2023 eine Zunahme der Inzidenz für Männer von 0,8 Prozent und für Frauen von 0,9 Prozent. Die Zunahme war vor allem bei den 20- bis 39-Jährigen festzustellen. Interessanterweise stieg auch die altersstandardisierte Inzidenz des Appendixkarzinoms (Blinddarmkrebs; Anm. d. Red.) bei allen Altersgruppen unter 50 Jahren an, ist aber mit 1,5 Fällen pro 100.000 Personen unter 50 Jahren insgesamt niedrig.“
Änderung des Screenings
„Ich schließe mich der Schlussfolgerung der Autor:innen an, dass eine Veränderung des Screeningprogramms – wie in den USA geschehen – auf dieser Datenbasis nicht sinnvoll ist. Die Inzidenz ist in Deutschland geringer und die Zunahme der Inzidenz deutlich langsamer als in den USA. Interessanterweise ist auch die Sterblichkeitsrate an EOCRC in Deutschland geringer als in den USA.“
„Wir müssen allerdings die Daten im Blick behalten, um Screeningprogramme rechtzeitig anzupassen. Deshalb sind Auswertungen wie in dieser Veröffentlichung sehr wichtig. Auf jeden Fall müssen Symptome wie Hämatochezie (Blut im Stuhl; Anm. d. Red.), persistierende Bauchschmerzen, Eisenmangelanämie, ungeklärter Gewichtsverlust und anhaltende Veränderungen der Stuhlgewohnheiten auch unterhalb des regulären Screeningalters konsequent abgeklärt werden. Daneben müssen wir unsere Anstrengungen in der Primärprävention, vor allem im Bereich Ernährung und Bewegung, ausbauen. Die aktuell diskutierte ‚Zuckersteuer‘ kann dazu einen Beitrag leisten.“
Hürden bei der Umsetzung des aktuellen Screenings
„Ein EOCRC ist nicht automatisch mit hereditärem (erblicher; Anm. d. Red.) kolorektalem Karzinom (KRK) gleichzusetzen. Bei jeder KRK-Diagnose sollte aber eine strukturierte Familienanamnese erhoben werden und eine Abklärung auf erbliche Prädispositionen, zum Beispiel ein Lynch-Syndrom (häufigste genetische Ursache für Darmkrebs; Anm. d. Red.) erfolgen. Letzteres ist initial durch eine vergleichsweise einfache pathologische Untersuchung des Tumorgewebes möglich.“
„Wenn eine erbliche Prädisposition festgestellt wird, sollte der Indexpatient, aber auch seine erstgradigen Verwandten, humangenetisch beraten und getestet werden. Wenn erstgradige Verwandte ebenfalls Merkmalträger sind, müssen sie viel früher als die Normalbevölkerung eine Darmspiegelung vornehmen lassen, das heißt ab dem 20. bis 25. Lebensjahr. Das ist aktuell noch nicht in der gesetzlichen Früherkennungsrichtlinie aufgenommen, wird aber von unserer nationalen S3-Leitlinie und internationalen Leitlinien stark empfohlen. Denn das Lebenszeitrisiko für ein kolorektales Karzinom in dieser Gruppe ist sehr hoch – es liegt je nach Genmutation und Geschlecht zwischen 40 bis 80 Prozent. Screening bei diesen jungen Merkmalsträgern ist damit absolut sinnvoll und notwendig.“
Chefarzt der Medizinischen Klinik, St. Joseph-Stift Bremen
Ergebnisse
„Die Autoren konnten zeigen, dass die Erkrankungsrate an Darmkrebs bei Menschen unter 50 Jahren im untersuchten Zeitraum insgesamt jährlich um 0,8 Prozent für Männer und 0,9 Prozent für Frauen zugenommen hat – von 7,8 von 100.000 Männern im Jahr 2003 auf 9,6 von 100.000 im Jahr 2023 beziehungsweise 7,2 von 100.000 Frauen auf 8,3 von 100.000. Bei näherer Untersuchung zeigte sich aber, dass eine Zunahme letztendlich nur bei Personen zwischen 20 und 39 Jahren nachweisbar war und es bei der Altersgruppe zwischen 40 und 49 Jahren einen nicht signifikanten Unterschied von 0,4 Prozent für beide Geschlechter gab. In der Gruppe der Personen über 49 Jahre nahm in diesem Zeitraum hingegen die Erkrankungsrate um jährlich 2,7 Prozent für Männer und 2,4 Prozent für Frauen ab. Bei der Sterblichkeit an Darmkrebs zeigte sich bei Menschen unter 50 Jahren keine wesentliche Änderung im untersuchten Zeitraum.“
Vergleich mit den USA
„Im Vergleich zu den Daten aus Deutschland zeigte sich in den USA im selben Zeitraum bei Menschen unter 50 Jahren sowohl für die Erkrankungsrate als auch die Sterblichkeit ein Anstieg, wobei für die Altersgruppe sowohl Erkrankungsraten als auch Sterblichkeit in den USA höher waren als in Deutschland.“
Änderung des Screenings
„Was bedeuten diese Ergebnisse für die Praxis? Es wird immer wieder gefordert, den Beginn der gesetzlichen Darmkrebsfrüherkennung/-vorsorge in Deutschland wie in den USA von 50 Jahren auf 45 Jahren zu senken. Dies erscheint wenig sinnvoll, da letztendlich nur 5,4 Prozent aller Patienten mit Darmkrebs in Deutschland bei Diagnose jünger als 50 Jahre sind. Ein früherer Beginn würde die Effektivität des Programms entsprechend schmälern – gleichzeitig gäbe es höhere Kosten aufgrund vermehrter unauffälliger Befunde.“
Hürden bei der Umsetzung des aktuellen Screenings
„Ein viel größerer Effekt könnte erreicht werden, wenn die Teilnahmerate an der gesetzlichen Krebsfrüherkennung bei den Berechtigten von 50 Jahren und älter gesteigert werden würde. Trotzdem müssen auch bei Jüngeren Alarmsymptome wie Blut im Stuhl ernst genommen werden und die erforderliche Diagnostik in Form einer Darmspiegelung darf nicht verzögert werden. Zum anderen ist es wichtig erstgradige Verwandte von betroffenen Patienten – wie Geschwister oder Kinder – besser zu identifizieren. Diese haben ein erhöhtes Darmkrebsrisiko und sollten bereits mit 40 Jahren mit der Darmkrebsfrüherkennung beginnen. Erfreulicherweise ging die leicht erhöhte Erkrankungsrate bei Jüngeren in Deutschland nicht mit einer höheren Sterblichkeit einher, was für die Qualität der onkologischen Versorgung in Deutschland spricht.“
Mögliche Erklärungen
„Die Gründe für die unterschiedliche Entwicklung der Erkrankungsraten von Darmkrebs in Deutschland und den USA sind unklar und sollten weiter untersucht werden. Es erscheint zu vereinfacht die höhere Rate an Übergewicht in den USA auch bei Jüngeren als alleinigen Grund anzunehmen.“
Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie und stellvertretende Direktorin, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), Bremen
Ergebnisse im internationalen Vergleich
„Die Ergebnisse bestätigen frühere Auswertungen aus Deutschland, die ebenfalls basierend auf Krebsregisterdaten durchgeführt wurden. In der jetzigen Studie wurden noch aktuellere Daten verwendet und detailliertere Analysen durchgeführt. Außerdem enthält die Studie einen direkten Vergleich mit Krebsregisterdaten aus den USA. Dies veranschaulicht, dass die Entwicklungen international durchaus unterschiedlich sind. Die Tatsache, dass es in Deutschland bei unter 50-Jährigen bisher nur geringe Veränderungen in der Darmkrebsinzidenz gibt und der beschriebene Anstieg überwiegend auf prognostisch günstige Stadien zurückzuführen ist, ist erstmal beruhigend.“
Mögliche Erklärungen
„ Die von den Autor:innen diskutierte Erklärung, dass es teilweise an der Zunahme des Übergewichts liegen könnte, erscheint mir nicht unplausibel. Es wäre aber auch wichtig zu untersuchen, wie sich die Häufigkeit von Darmspiegelungen bei Jüngeren im Studienzeitraum verändert hat. Wie von den Autor:innen angemerkt, könnte ein dahingehend ansteigender Trend die zunehmende Erkennung von Tumoren mit guter Prognose befördert haben.“
„Bei Personen unter 50 Jahren ist in Deutschland zwar kein Screening etabliert, aber es finden in diesen Altersgruppen bereits Darmspiegelungen aus unterschiedlichen Gründen statt, die zur Früherkennung von Darmkrebs beitragen könnten. So erhalten etwa zehn Prozent der Personen zwischen 30 und 40 Jahren und etwa 15 Prozent zwischen 40 und 50 Jahren eine Darmspiegelung. Außerdem gibt es Krankenkassen, die den Stuhltest bereits ab 40 Jahren anbieten. In den Programmdaten tauchen diese Tests nicht auf, weil sie außerhalb des Früherkennungsprogramms angeboten werden. Auch kann man den Test selbst erwerben und Frauen kommen häufig zudem im Rahmen eines Frauenarzttermins mit dem Test in Kontakt.“
Darmkrebs bei jüngeren im Vergleich zu älteren Menschen
„Selbst wenn man von einem Anstieg spricht, sollte man nicht die absoluten Zahlen außer Acht lassen. Zur Einordnung hilft vielleicht auch, dass man bei Erkrankungen mit einer Inzidenz von bis zu 5 pro 100.000 von seltenen Erkrankungen (orphan disease) spricht. Bei 20- bis 29-Jährigen lag die Inzidenz von Darmkrebs im aktuellsten Jahr (2023) bei unter 2 pro 100.000, bei 30- bis 39-Jährigen bei unter 8 pro 100.000 und bei 40- bis 49-Jährigen bei um die 20 pro 100.000. Bei Über-50-Jährigen lagen die altersstandardisierten Inzidenzen bei circa 100 bis 150 pro 100.000. Auch wenn hinter jeder einzelnen Zahl viel menschliches Leid steckt, muss man aus Public Health-Sicht auch das Leid betrachten, das durch andere Erkrankungen entstehen kann.“
Änderung des Screenings
„Ich kann die Argumentation der Autor:innen nachvollziehen. Es ist zwar davon auszugehen, dass mit einem Screening ab 45 Jahren zusätzliche Darmkrebsfälle verhindert werden könnten – aber es bleibt eben ein Abwägen des zusätzlichen Nutzens, der Ressourcen, die dann möglicherweise bei anderen Erkrankungen oder Präventionsangeboten fehlen, und auch der Risiken des Screenings. Hätte man einen starken Anstieg bei den 40- bis 49-Jährigen beobachtet, wäre das sicher ein Argument gewesen, die derzeitigen Altersgrenzen zu überdenken, aber das war nicht der Fall. Insofern erscheint es mir sinnvoller, die Entwicklung in Deutschland weiter zu beobachten und gleichzeitig die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die in den USA zur Senkung der Altersgrenze nach und nach gewonnen werden, in zukünftige Überlegungen dazu einzubeziehen.“
Stärkere Primärprävention
„Eine Stärkung der Primärprävention wäre mit Sicherheit ein ganz wichtiger Hebel. Unabhängig davon, welche Rolle das Übergewicht letztlich auf die Darmkrebsentstehung hat: Übergewicht ist ein Risikofaktor für viele andere Erkrankungen, die Lebenszeit kosten, Lebensqualität mindern und das Gesundheitssystem belasten. Um herauszufinden, wie Personen mit einem höheren Risiko für Darmkrebs in jungen Jahren besser erreicht werden können, braucht es Implementierungsforschung. Es mangelt in Deutschland sicher nicht an Arztkontakten, aber es ist derzeit noch nicht klar, wie sich Prävention flächendeckend in diesem System verankern lässt. Eine wichtige Komponente dabei wäre beispielsweise die systematische Familienanamnese, wodurch bereits ein bedeutender Teil der Personen mit hohem Risiko für Darmkrebs in jungen Jahren erreicht werden könnte.“
„Ich habe im Zusammenhang mit der Studie keine Interessenkonflikte.“
„Zu dem Artikel habe ich keine Interessenkonflikte. Meine Interessenkonflikte generell bestehen aus Vortragshonoraren der Firmen Falk, Merck und Norgine.“
„Ich habe keine Interessenkonflikte.“
Primärquelle
Voigtländer S et al. (2026): Incidence Trends of Early-Onset Colorectal Cancer in Germany: A Registry-Based Study From 2003 to 2023. International Journal of Cancer. DOI: 10.1002/ijc.70600.
Literaturstellen, die vom SMC zitiert wurden
[I] Gemeinsamer Bundesausschuss: Programm zur Früherkennung von Darmkrebs. Stand: 22.06.2026.
[II] Leitlinienprogramm Onkologie (24.03.2026): S3-Leitlinie Kolorektales Karzinom. AWMF online. Leitlinie.
[III] Waldmann A et al. (2023): Temporal trends in age- and stage-specific incidence of colorectal adenocarcinomas in Germany. BMC Cancer. DOI: 10.1186/s12885-023-11660-1.
[IV] Siegel RL et al. (2017): Colorectal Cancer Incidence Patterns in the United States, 1974–2013. Journal of the National Cancer Institute. DOI: 10.1093/jnci/djw322.
[V] Davidson KW et al. (2021): Screening for Colorectal Cancer. JAMA. DOI: 10.1001/jama.2021.6238.
[VI] Sung H et al. (2025): Colorectal cancer incidence trends in younger versus older adults: an analysis of population-based cancer registry data. The Lancet Oncology. DOI: 10.1016/s1470-2045(24)00600-4.
Prof. Dr. Thomas Seufferlein
Ärztlicher Direktor der Klinik für Innere Medizin I, Universitätsklinikum Ulm
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Ich habe im Zusammenhang mit der Studie keine Interessenkonflikte.“
PD Dr. Christian Pox
Chefarzt der Medizinischen Klinik, St. Joseph-Stift Bremen
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Zu dem Artikel habe ich keine Interessenkonflikte. Meine Interessenkonflikte generell bestehen aus Vortragshonoraren der Firmen Falk, Merck und Norgine.“
Prof. Dr. Ulrike Haug
Leiterin der Abteilung Klinische Epidemiologie und stellvertretende Direktorin, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), Bremen
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Ich habe keine Interessenkonflikte.“