Andes-Virus bestätigt: Mensch-zu-Mensch-Übertragung möglich
bei drei Erkrankten vom Kreuzfahrtschiff wurde die Andes-Variante des Hantavirus bestätigt
Mensch-zu-Mensch-Übertragung als Übertragungsweg nun wahrscheinlicher
Gefahr für größere Ausbreitung wird von Experten weiterhin als gering eingeschätzt
Drei Personen, die mit dem Kreuzfahrtschiff MV Hondius reisten, sind oder waren mit dem Andes-Virus infiziert. Dazu zählen eine Niederländerin, die in Johannesburg verstorben ist, und ein Brite, der sich dort noch im Krankenhaus befindet [I]. Ein weiterer Patient, der bereits im April das Kreuzfahrtschiff verlassen und zurück in die Schweiz geflogen ist, wurde ebenfalls positiv auf dieses Virus getestet, wie die WHO auf der Plattform X verkündete. Der Patient wurde nach dem Gesundheitsvorfall vom Schiffsbetreiber kontaktiert und meldete sich anschließend im Züricher Universitätskrankenhaus. Dort wird er aktuell medizinisch versorgt. Die Virus-Sequenz ist noch nicht bekannt.
Drei weitere Erkrankte wurden vom Schiff gebracht, um sie in den Niederlanden zu behandeln, teilt der Generaldirekter der WHO ebenfalls auf der Plattform X mit. Eine deutsche Person wird aufgrund eines engen Kontakts zu einer infizierten Person in das Universitätsklinikum Düsseldorf gebracht. Das Robert-Koch-Institut wird prüfen, ob sich die Person ebenfalls mit dem Andes-Virus infiziert hat [II]. Insgesamt gibt es acht Fälle, davon sind drei bestätigte Hantavirusinfektionen. Ob es sich bei allen Fällen um das Andes-Virus handelt, steht noch nicht fest. Nach Angaben der WHO ist das öffentliche Gesundheitsrisiko weiterhin niedrig.
Forschungsgruppenleiter am Institut für die Erforschung von HIV und AIDS-assoziierten Erkrankungen, Universitätsklinikum Essen
Einordnung der Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach Bestätigung der Andes-Virusvariante
„Die Bestätigung, dass es sich um das Andes-Virus handelt, ist für die Risikobewertung relevant, weil die Andesvariante innerhalb der Hantaviren eine Sonderstellung einnimmt. Die meisten Hantaviren werden nicht relevant von Mensch zu Mensch übertragen, sondern vor allem durch Kontakt mit Ausscheidungen infizierter Nagetiere, zum Beispiel über kontaminierte Stäube oder Aerosole aus Urin, Kot oder Speichel. Für das Andes-Virus wurden dagegen in früheren Ausbrüchen seltene, begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen beschrieben. Dadurch wird eine solche Übertragung in der aktuellen Situation grundsätzlich plausibler als bei anderen Hantaviren.“
Unterschiede zu den Hantaviren in Deutschland und Europa
„Hantaviren sind auch in Deutschland heimisch; das ist wichtig für die Einordnung, sollte aber nicht mit der aktuellen Situation gleichgesetzt werden. In Deutschland und Europa treten vor allem sogenannte Alte-Welt-Hantaviren auf, insbesondere Puumala- und Dobrava-Belgrad-Viren. Diese können ebenfalls relevante Erkrankungen verursachen, in Deutschland typischerweise mit Beteiligung der Niere. Sie gelten jedoch im Vergleich zur südamerikanischen Andes-Virus-Infektionen im Durchschnitt als deutlich weniger letal (tödlich; Anm. d. Red.). Vor allem wurde für die in Deutschland beziehungsweise Europa vorkommenden Hantaviren keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung beobachtet. Die Infektion erfolgt hier in der Regel über Kontakt zu Ausscheidungen infizierter Nagetiere, etwa durch das Einatmen kontaminierter Stäube. Die aktuelle Aufmerksamkeit für das Andes-Virus sollte daher nicht so verstanden werden, dass von heimischen Hantaviren in Deutschland plötzlich ein vergleichbares Übertragungsrisiko zwischen Menschen ausgeht.“
„Aus den öffentlich verfügbaren Informationen lässt sich jedoch nicht ableiten, ob die Infektionen in diesem konkreten Fall tatsächlich durch Mensch-zu-Mensch-Übertragung entstanden sind. Dafür wären unter anderem eine genaue Rekonstruktion der Kontakte, der Erkrankungszeitpunkte, möglicher gemeinsamer Expositionen sowie Virus-Sequenzdaten erforderlich. Ohne diese Informationen sollte man die Situation vorsichtig bewerten und nicht vorschnell von einer gesicherten Übertragungskette zwischen Menschen ausgehen.“
Übertragungswege für Mensch-zu-Mensch-Übertragung
„Nach aktuellem Fachwissen ist das Andes-Virus kein Erreger, der sich so effizient über Alltagskontakte oder über weite Distanzen durch die Luft verbreitet wie klassische respiratorische Hochkontagiositätserreger (Erreger, die hoch ansteckend sind; Anm. d. Red.), wie etwa Masern. Beschriebene Mensch-zu-Mensch-Übertragungen betreffen vor allem enge und länger andauernde Kontakte, beispielsweise im Haushalt, bei Pflege oder engem körperlichen Kontakt. Als mögliche Übertragungswege werden vor allem Kontakt mit Speichel beziehungsweise respiratorischen Sekreten und Tröpfchen diskutiert. In medizinischen Situationen sind deshalb konsequente Schutzmaßnahmen sinnvoll, insbesondere bei engem Patientenkontakt und bei Maßnahmen, die Aerosole erzeugen können.“
Mögliche Maßnahmen
„Für Passagiere, Besatzung und Kontaktpersonen bedeutet die Bestätigung der Andes-Virusvariante vor allem, dass eine sorgfältige Kontaktpersonennachverfolgung, Symptomüberwachung und rasche Abklärung bei Beschwerden wichtig sind. Aufgrund der möglichen längeren Inkubationszeit kann eine Überwachung über mehrere Wochen sinnvoll sein. Ob eine Quarantäne notwendig ist, sollte risikobasiert entschieden werden: Enge Kontaktpersonen sind anders zu bewerten als Personen mit nur flüchtigem Kontakt. Eine pauschale Aussage, dass alle Kontaktpersonen über mehrere Wochen strikt quarantänisiert werden müssen, lässt sich aus den öffentlich verfügbaren Informationen allein nicht ableiten.“
„Für die Allgemeinbevölkerung in Europa erscheint das Risiko nach den derzeit öffentlich verfügbaren Einschätzungen sehr gering, sofern Kontaktpersonen identifiziert, symptomatische Personen rasch isoliert und medizinische Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Es ist möglich, dass aufgrund der Inkubationszeit noch einzelne weitere Fälle erkannt werden. Ein großflächiges Ausbruchsgeschehen in der Allgemeinbevölkerung wäre nach derzeitigem Wissensstand jedoch nicht zu erwarten.“
„Wichtig ist aus unserer Sicht eine nüchterne Kommunikation: Das Andes-Virus verdient Aufmerksamkeit, weil es im Vergleich zu anderen Hantaviren unter bestimmten Bedingungen von Mensch zu Mensch übertragen werden kann. Gleichzeitig ist diese Übertragung nach bisherigem Wissen selten, erfordert typischerweise engen Kontakt und ist nicht mit der Ausbreitungsdynamik hochkontagiöser respiratorischer Viren gleichzusetzen. Ebenso sollte nicht der Eindruck entstehen, dass heimische Hantaviren in Deutschland nun ein neues Risiko für Mensch-zu-Mensch-Übertragungen darstellen.“
Leiter des Referenzlabors für Hantaviren, Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Greifswald-Insel Riems
Einordnung der Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach Bestätigung der Andes-Virusvariante
„Der Hantavirus-Ausbruch auf der MV Hondius stellt aus wissenschaftlicher Sicht ein außergewöhnliches Ereignis dar, insbesondere weil eine mögliche Mensch-zu-Mensch-Übertragung des sogenannten Andes-Virus im Raum steht. Es handelt es sich dabei jedoch nicht um ein Anzeichen für eine neue globale Bedrohung, sondern vielmehr um einen seltenen und lokal begrenzten Vorfall. Hantaviren werden normalerweise von Nagetieren auf den Menschen übertragen, meist über kontaminierte Stäube aus Urin, Kot oder Speichel infizierter Tiere. Dass mehrere Personen auf engem Raum erkrankten und Todesfälle auftraten, macht den Fall medizinisch und epidemiologisch besonders relevant. Es fehlen bislang belastbare Daten zu den Infektionsquellen und möglichen Übertragungswegen, und vor allem Sequenzinformationen zu dem Virus, um eine genaue Infektionskette nachvollziehen zu können.“
„Für direkt betroffene Personen – insbesondere ältere Menschen oder Reisende mit engem Kontakt zu Infizierten – besteht durchaus ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Risiko, da das in Südamerika vorkommende Andes-Virus schwere Krankheitsverläufe verursachen kann und eine vergleichsweise hohe Sterblichkeitsrate aufweist. Für Deutschland und Europa wird die Gefahr einer größeren Ausbreitung jedoch als gering eingeschätzt. Der wichtigste Grund dafür ist, dass der natürliche tierische Wirt des Andes-Virus wie Reisratten oder Zwergreisratten hier nicht vorkommt und damit eine dauerhafte Verbreitung erschwert wird. Zudem sind bestätigte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen bisher äußerst selten. Dennoch zeigt der Vorfall, wie wichtig internationale Gesundheitsüberwachung, schnelle Diagnostik und transparente Kommunikation bei ungewöhnlichen Infektionsereignissen sind. Insgesamt besteht derzeit kein Anlass für allgemeine Besorgnis in Europa, wohl aber für eine sorgfältige wissenschaftliche Beobachtung des Geschehens.“
, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), Hamburg
Einordnung der Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach Bestätigung der Andes-Hantavirusvariante
„Die Bestätigung des Andes-Virus ist für die epidemiologische Einordnung sehr wichtig, weil das Andes-Virus unter den humanpathogenen Hantaviren eine Sonderstellung einnimmt: Es ist das einzige Hantavirus, bei dem begrenzte Mensch-zu-Mensch-Übertragungen überzeugend beschrieben wurden. Damit wird die Hypothese einer Mensch-zu-Mensch-Übertragung auf dem Kreuzfahrtschiff plausibler. Sie ist dadurch aber noch nicht bewiesen. Dafür braucht es eine genaue Rekonstruktion der Expositionen und Kontakte sowie idealerweise Sequenzdaten der verschiedenen Fälle. Nur so lässt sich unterscheiden, ob mehrere Personen durch eine gemeinsame Quelle, zum Beispiel Exposition gegenüber infizierten Nagetieren beziehungsweise deren Ausscheidungen in Südamerika, infiziert wurden oder ob tatsächlich sekundäre Übertragungen zwischen Menschen stattgefunden haben.“
„Der genaue Übertragungsweg bei Mensch-zu-Mensch-Übertragungen des Andes-Virus ist nicht abschließend geklärt. Nach den bisher beschriebenen Ausbrüchen scheint enger und längerer Kontakt zu Erkrankten entscheidend zu sein, insbesondere im häuslichen Umfeld, bei Paaren, Familienangehörigen oder bei pflegerischer beziehungsweise medizinischer Versorgung. Als wahrscheinlich gelten Kontakte mit respiratorischen Sekreten, Speichel oder anderen Körperflüssigkeiten und auch eine Übertragung über Tröpfchen oder Aerosole muss bei engem Kontakt und insbesondere bei medizinischen Maßnahmen mit Aerosolbildung berücksichtigt werden. Gleichzeitig ist wichtig: Das Andes-Virus verhält sich nicht wie SARS-CoV-2. Es breitet sich nach bisherigem Wissen nicht effizient über flüchtige Alltagskontakte in der Bevölkerung aus.“
Mögliche Maßnahmen
„Für die verbliebenen Passagiere an Bord und für relevante Kontaktpersonen des Schweizer Patienten bedeutet die Bestätigung des Andes-Virus, dass eine vorsorgliche Risikobewertung und aktive Nachverfolgung notwendig sind. Entscheidend ist dabei die Einteilung in Kontaktkategorien. Personen mit engem, längerem oder ungeschütztem Kontakt zu Erkrankten, etwa Kabinenpartner, enge Reisebegleiter, Pflegepersonen oder medizinisches Personal mit ungeschützter Exposition sollten besonders sorgfältig überwacht und je nach Einschätzung der Behörden auch quarantänisiert werden. Für flüchtige Kontakte, etwa kurze Begegnungen ohne engen Kontakt, ist das Risiko dagegen sehr gering. Wegen der langen Inkubationszeit des Hantavirus-Cardiopulmonary Syndrome (HCPS) ist eine mehrwöchige Nachbeobachtung sinnvoll.“
„In der Literatur und in Public-Health-Erfahrungen werden Zeiträume bis etwa sechs Wochen beziehungsweise 42 Tage nach dem letzten relevanten Kontakt genannt. Eine pauschale Quarantäne aller Personen unabhängig vom Expositionsrisiko wäre aus meiner Sicht nicht automatisch verhältnismäßig. Sinnvoller ist eine risikoadaptierte Strategie: konsequente Isolation bestätigter oder hochverdächtiger Fälle, aktive Symptomüberwachung relevanter Kontaktpersonen, rasche Testung bei Symptomen und klare Schutzmaßnahmen für medizinisches Personal.“
Weiterer Verlauf
„Für den weiteren Verlauf erwarte ich, dass noch einzelne Fälle auftreten können, weil einige exponierte Personen sich noch innerhalb der Inkubationszeit befinden könnten. Ein großes Ausbruchsgeschehen in der Allgemeinbevölkerung in Europa oder der Schweiz halte ich nach dem derzeitigen Kenntnisstand aber für unwahrscheinlich. Die Situation muss ernst genommen werden, insbesondere wegen der potenziell schweren Verläufe und der hohen Fallsterblichkeit des Hantavirus-Cardiopulmonary Syndrome. Sie ist aber bei guter Diagnostik, Isolation, Kontaktverfolgung und intensivmedizinischer Versorgung kontrollierbar.“
Oberstarzt und Leiter, Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr, München, und Außerplanmäßiger Professor, Technische Universität München
Einordnung der Mensch-zu-Mensch-Übertragung nach Bestätigung der Andes-Virusvariante
„Die Bestätigung des Andes-Virus macht die Lage ernster, aber nicht automatisch unkontrollierbar. Bei den meisten Hantaviren erwarten wir keine Mensch-zu-Mensch-Übertragung. Das Andes-Virus ist hier die wichtige Ausnahme: Für diesen südamerikanischen Hantavirus-Typ sind begrenzte Übertragungen zwischen Menschen beschrieben, vor allem bei sehr engem und längerem Kontakt. Deshalb muss die Mensch-zu-Mensch-Übertragung jetzt als realistische Arbeitshypothese behandelt werden. Für jeden der jetzt aufgetretenen Erkrankungsfälle sollte aber auch geprüft werden, ob nicht eine gemeinsame Exposition gegenüber Nagetieren in Südamerika die bessere Erklärung ist.“
„Nach allem, was wir wissen, verhält sich das Andes-Virus nicht wie klassische, leicht übertragbare Atemwegsviren, wie zum Beispiel Influenza- oder Coronaviren. Die Übertragung zwischen Menschen scheint vor allem bei engem Kontakt zu Erkrankten möglich zu sein, etwa über Speichel oder Atemwegssekrete im Nahbereich. Der genaue Mechanismus ist bislang wissenschaftlich nicht vollständig geklärt. Diskutiert werden direkter Kontakt mit infektiösen Sekreten oder größere Tröpfchen auf kurze Distanz. Unter bestimmten Umständen kommen auch Aerosole, wie sie zum Beispiel bei medizinischen Maßnahmen entstehen, in Frage. Eine Fernübertragung über normale Alltagskontakte oder Lüftungssysteme ist aber bislang nicht als ein typisches Muster beim Andes-Virus beschrieben worden.“
Mögliche Maßnahmen
„Für die Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes und für Kontaktpersonen der Patienten heißt das aus meiner Sicht: Keine Panik, aber konsequente Nachverfolgung. Symptomatische Personen müssen isoliert und medizinisch eng überwacht werden. Für Hochrisikokontakte, wie enge Kontaktpersonen oder Pflegepersonen, kann eine mehrwöchige Quarantäne sinnvoll sein. Für Personen mit nur flüchtigem Kontakt würde ich eher eine strukturierte Selbstbeobachtung mit festgelegten Rückmeldungen an die Gesundheitsbehörden empfehlen.“
Weiterer Verlauf
„Für den weiteren Verlauf dieses Ausbruchs gehe ich eher von einzelnen weiteren Fällen aus als mit einer explosionsartigen Ausbreitung. Beim Andes-Virus bleiben Mensch-zu-Mensch-Übertragungen selten und benötigen typischerweise engen Kontakt. Wahrscheinlich ist deshalb eher ein begrenztes Cluster mit einzelnen weiteren Fällen unter engen Kontaktpersonen als eine große epidemische Welle. Die Kombination aus Isolation, Kontaktverfolgung und medizinischer Überwachung dürfte das Geschehen vergleichsweise gut kontrollierbar machen. Für besonders wichtig halte ich derzeit aber die weitere Kontaktrekonstruktion, die Isolation Erkrankter und eine nüchterne Risikoeinstufung der Kontaktpersonen. Unter diesen Bedingungen sollte das Geschehen wahrscheinlich gut kontrollierbar bleiben.“
„Es liegen keine relevanten Interessenkonflikte vor.“
„Es bestehen keine finanziellen oder persönlichen Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Statement.“
„Ich habe keine Interessenkonflikte bei dieser Stellungnahme.“
Alle anderen: Keine Angaben erhalten
Literaturstellen, die vom SMC zitiert wurden
[I] Parakozov S (06.05.2026): Two cases of hantavirus which spreads human-to-human linked to ship, South Africa says. CNBC Africa.
[II] Robert-Koch-Institut (06.05.2026): Informationen des RKI zu Hantavirus-Ausbruch auf Kreuzfahrtschiff.
Dr. Roland Schwarzer
Forschungsgruppenleiter am Institut für die Erforschung von HIV und AIDS-assoziierten Erkrankungen, Universitätsklinikum Essen
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Es liegen keine relevanten Interessenkonflikte vor.“
Dr. Martin Eiden
Leiter des Referenzlabors für Hantaviren, Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Greifswald-Insel Riems
Prof. Dr. Jonas Schmidt-Chanasit
, Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), Hamburg
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Es bestehen keine finanziellen oder persönlichen Interessenkonflikte im Zusammenhang mit diesem Statement.“
Prof. Dr. Roman Wölfel
Oberstarzt und Leiter, Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr, München, und Außerplanmäßiger Professor, Technische Universität München
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Ich habe keine Interessenkonflikte bei dieser Stellungnahme.“