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Unsere
Embargoregeln

Unsere Embargoregeln

Für gewöhnlich unterliegen noch nicht publizierte wissenschaftliche Fachartikel einem Embargo. Die publizierende Fachzeitschrift legt diese Sperrfrist fest.

Entsprechend sind auch alle Expertisen und Statements, die Fachleute auf Bitte des SMC hin erstellen, unter Embargo. 

Das heißt: Vor Ablauf der vom Fachjournal gesetzten Sperrfrist darf weder über den Fachartikel noch über die vom SMC gesammelten Statements berichtet werden. Nur hauptberuflich journalistisch tätige Medienschaffende, die sich beim SMC akkreditiert haben und persönlich schriftlich versichert haben, die Embargoregeln der Wissenschaftsgemeinschaft und des SMC zu verstehen und zu achten, erhalten vom SMC Material unter Embargo.

Wenn Redaktionen oder Medienschaffende ein Embargo brechen, kann dies dazu führen, dass sie keine Presse-Vorabs mehr erhalten: Mitunter könnte eine Ressortredaktion, ein Medium oder gar das SMC von den Sperrfrist-Mitteilungen ausgeschlossen werden – was wiederum vielen anderen und der Wissenschaftsberichterstattung insgesamt schaden würde. Deswegen erwarten wir von allen, die sich bei uns registrieren und die Informationen unter Embargo erhalten möchten, ein schriftliches Einverständnis, sich an Sperrfristen der Fachjournale und des SMC zu halten.