Misogynie: Konfrontation in Medien und frauenfeindliche Haltung
Präsentation frauenfeindlicher Inhalte in Bildern, Videos, Texten und Musik führt zu aggressivem Verhalten und feindseligen Einstellungen gegenüber Frauen
aktuelle Studie liefert Beitrag über mögliche Ursprünge von frauenfeindlichen Einstellungen und welche Personen besonders beeinflussbar sind
Forschende diskutieren, welche Rolle die Ergebnisse der Meta-Analyse für die Entwicklung von Maßnahmen gegen frauenfeindliche Inhalte spielen können
Misogyne – also frauenfeindliche – Darstellungen, etwa in sozialen Medien, Videospielen oder im Fernsehen, führen zu einer erhöhten Feindseligkeit gegenüber Frauen. Bei Männern und allgemein jungen Erwachsenen ist dieser Effekt am stärksten, gilt jedoch auch für Frauen. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Forschungsteam mit deutscher Beteiligung im Rahmen einer Meta-Analyse, die im Fachjournal „Psychological Bulletin“ veröffentlicht wurde (siehe Primärquelle).
Frauenfeindlichkeit manifestiert sich laut der Studie medial sowohl in offensichtlichen als auch subtilen Formen, etwa in Songtexten, die explizit Aggressivität gegenüber Frauen legitimieren oder in der Präsentation aufreizend gekleideter Frauen im Fernsehen. Um den Effekt misogyner Medieninhalte auf frauenfeindliche Einstellungen und Verhaltensweisen zu ermitteln, führte ein Team von Forschenden eine Meta-Analyse von 257 Studien aus 26 Ländern mit insgesamt 132.933 Teilnehmenden durch. Es wurden sowohl experimentelle Studien als auch Beobachtungsstudien einbezogen, in denen Reaktionen von Personen auf folgende drei Inhalte untersucht wurden: Gewalt gegen Frauen, Pornographie und Demütigung von Frauen. Zu den frauenfeindlichen Reaktionen zählen Aggressivität, herabwürdigende Stereotype und Einstellungen, Objektifizierung und Akzeptanz von Vergewaltigungsmythen.
Associate Professor in Communications, St Mary's University, London, Vereinigtes Königreich
„Soweit ich als qualitativer Forscher beurteilen kann, zeigt die Meta-Analyse, dass der Konsum misogyner Medieninhalten mit erhöhter Feindseligkeit gegenüber Frauen zu einem gewissen Grad zusammenhängt, und zwar sowohl in experimentellen als auch in nicht-experimentellen Studien. Bedeutsam ist, dass dieser Effekt nicht auf eine einzige Inhaltsform beschränkt ist, sondern sich über Gewalt, Pornografie und Demütigung hinweg zeigt – was auf eine tief verankerte kulturelle Struktur der Frauenfeindlichkeit hindeutet.“
„Der Befund, dass Jugendliche besonders vulnerabel sind, lässt sich als Hinweis darauf deuten, dass misogyne Inhalte in der entwicklungspsychologisch sensiblen Phase der Adoleszenz internalisiert werden und unbewusste Beziehungsdynamiken prägen können. Die große Heterogenität der Effekte verweist zugleich darauf, dass individuelle psychische Strukturen – wie Abwehrmechanismen, Ich-Stärke und Objektbeziehungsmuster (drei Konzepte der Psychoanalyse, die die psychische Belastbarkeit beeinflussen; Anm. d. Red.) – die Zusammenhänge erheblich verstärken oder abschwächen können, was quantitativ kaum erfassbar ist. Die Teilnehmer*Innen der quantitativen Studien werden im Wesentlichen als Reaktionsmesser gesehen. Wie sie frauenfeindliche Inhalte lesen, ablehnen, darüber lachen, sich davon betroffen fühlen oder sich daran stören, bleibt unsichtbar.“
„Die Studie behandelt die Beziehung zwischen Mediennutzer*Innen und frauenfeindlichen Medieninhalten im Wesentlichen als eine Lernbeziehung. Die Psychoanalyse würde auf der Rolle des Vergnügens bestehen – dass frauenfeindliche Inhalte nicht nur aus Gewohnheit, sondern auch aus Begehren konsumiert werden und dass dieses Begehren selbst komplex durch Aggression und Identifikationsprozesse strukturiert ist. Eine Medienpsychologie, die nicht theoretisieren kann, warum Menschen diese Inhalte wollen und welche unbewussten Befriedigungen sie bieten, liefert eine unvollständige Erklärung dafür, warum die Konfrontation mit diesen Inhalten zu Feindseligkeit führt.“
„Eine Frau zu sein bedeutet nicht zwangsläufig, dass ein solcher Zusammenhang nicht bestände. Dass Frauen auf Demütigungs- und pornografische Inhalte mit ähnlicher Feindseligkeit reagieren wie Männer, legt nahe, dass internalisierte Misogynie – also die Verinnerlichung patriarchaler Frauenbilder als Teil des eigenen Ich-Ideals – ein reales Phänomen darstellt. Die Ausnahme bei explizit gewaltbezogenen Inhalten, die häufig noch extremer als die anderen sind, lässt sich psychoanalytisch durch eine Identifikation mit dem Opfer erklären: Frauen erkennen sich in der weiblichen Gewaltopfer-Position, was eine Abwehr aktiviert und feindliche Reaktionen hemmt – gewissermaßen ein Selbstschutzreflex des Ichs, der verhindert, dass Aggression nach außen gerichtet wird. Gleichzeitig wäre zu fragen, ob die bei Frauen ausbleibende manifeste Feindseligkeit gegenüber Gewaltdarstellungen nicht durch eine nach Innen gerichtete Aggression kompensiert wird, die in den im Artikel diskutierten Studien nicht erfasst wurde. Die Befunde von Frauen in experimentellen Studien, die auf pornografische Inhalte stärker reagierten als Männer, könnten psychoanalytisch als Ausdruck einer tieferen Ich-Bedrohung durch Objektifizierung gedeutet werden. Es werden schließlich vor allem Frauen objektifiziert und erniedrigt und weniger die Männer. Insgesamt zeigt dieses Muster, dass Misogynie keine rein externe, von Männern auf Frauen ausgeübte Dynamik ist, sondern auch innerpsychisch – als internalisiertes Objekt – strukturiert ist.“
„Wir leben in einer Zeit massiver Umbrüche und erhöhter sozialer Unsicherheit. Rollenbilder werden einerseits dynamischer und progressiver, andererseits erleben wir einen konservativen backlash und die Propagierung angeblich ,echter‘ Weiblichkeits- und Männlichkeitsformen in den sozialen Medien und vor allem der Manosphere (Online-Communities, die sich durch misogyne und antifeministische Beiträge und Ideologien auszeichnen; Anm. d. Red.). Die Manosphere vermittelt eine Fantasie der Gewissheit, die für viele sehr attraktiv ist. Diese Inhalte werden in Zukunft wohl eher zu- als abnehmen, da wir seit einigen Jahren vermehrt beobachten, dass diese Inhalte in den sozialen Medien zunehmen.“
„Einerseits bedarf es anderer Darstellungen von Frauen in den Medien, insbesondere in den sozialen Medien. Damit ist es nicht getan, denn diese Maßnahme greift zu kurz. Wir müssen verstehen, dass die Ergebnisse der vorliegenden Studie lediglich ein Symptom des patriarchalen Systems sind, in dem wir alle leben. Es bedarf also grundlegenderer Fragen und Maßnahmen, die unser strukturelles Zusammenleben verbessern.“
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Multimodale Kommunikation, Soziale Interaktion & Technologie, Universität Duisburg-Essen
„Die Metaanalyse weist insgesamt eine hohe Qualität auf: Die Ein- und Ausschlusskriterien sind transparent, es werden robuste statistische Verfahren verwendet und die theoretische Fundierung sowie die daraus abgeleiteten Hypothesen sind nachvollziehbar. Positiv ist zudem die Berücksichtigung moderierender Variablen wie Geschlecht und Alter sowie die methodisch wichtige Unterscheidung zwischen experimentellen und nicht-experimentellen Studien.“
„Eine generelle Einschränkung besteht (erwartbar) im quantitativen Fokus der Metaanalyse, wodurch qualitative Studien nicht berücksichtigt werden. Zudem zeigt die Studie Probleme der Forschungslandschaft auf, etwa fehlende Datentransparenz, da einige Forschende keine validen Datensätze bereitstellen konnten. Kritisch anzumerken ist, dass sprachwissenschaftliche Ansätze und plattformspezifische Studien – zum Beispiel zu Instagram oder TikTok – aufgrund der gewählten Suchbegriffe offenbar nicht einbezogen wurden.“
„Das zentrale Ergebnis der Metaanalyse ist, dass die Exposition gegenüber misogynen Medieninhalten im Durchschnitt die Feindseligkeit gegenüber Frauen erhöht – und zwar sowohl in experimentellen als auch in nicht-experimentellen Studien. Der Effekt zeigt sich bei Männern und Frauen, ist jedoch deutlich stärker bei Männern. Besonders gewalttätige Inhalte verstärken die Feindseligkeit bei Männern in größerem Maße als bei Frauen, während erniedrigende Inhalte bei beiden Geschlechtern ähnliche Effekte zeigen. Zudem reagieren jüngere Teilnehmende stärker auf solche Inhalte als Personen im mittleren oder höheren Erwachsenenalter.“
„Die Effektstärken sind jedoch vor dem Hintergrund der hohen Heterogenität der einbezogenen Studien vorsichtig zu interpretieren, da sich Stimuli, Untersuchungsdesigns und Kontextbedingungen stark unterscheiden. Wenn einzelne Studien sehr viele Effektstärken berichten, stellt sich zudem die Frage, wie robust und methodisch konsistent diese Ergebnisse im wissenschaftlichen Gesamtbild tatsächlich sind. Dass nur drei Prozent der in der Meta-Analyse einbezogenen Studien präregistriert waren, wirft weitere Fragen zur Reproduktionskrise der quantitativen Forschung auf.“
„Dass sich der Zusammenhang zwischen misogynen Darstellungen und erhöhter Feindseligkeit auch bei Frauen zeigt, ist nicht überraschend, da patriarchale Gesellschaftsstrukturen weiterhin den Mann als normative Referenz setzen und entsprechende Einstellungen auch von Frauen teilweise internalisiert werden.“
„Medien reproduzieren zudem wiederkehrende Narrative und Rollenbilder, die durch Sehgewohnheiten und Identifikationsangebote in der Identitätsbildung wirksam werden können. Vorbilder und kulturelle Skripte orientieren sich häufig an diesen normierten Geschlechterbildern, wodurch solche Einstellungen unbewusst stabilisiert werden.“
„Dass dieser Effekt bei gewaltbezogenen oder pornografischen Inhalten bei Frauen schwächer ausfällt, lässt sich möglicherweise durch geringere Exposition gegenüber solchen Inhalten erklären. Gleichzeitig kann hier eher eine Identifikation mit den – häufig weiblichen – Opfern entstehen, wodurch die Übernahme der männlich geprägten Perspektive teilweise aufgebrochen wird.“
„Eine zentrale Implikation der Metaanalyse ist, dass mediale Darstellungen von Frauen nachweislich beeinflussen können, wie über Frauen gedacht wird und wie Frauen sich selbst wahrnehmen. Medien spiegeln dabei gesellschaftliche Normen wider, können diese aber auch verstärken – insbesondere, wenn misogyn geprägte Narrative häufig reproduziert werden. Zusätzlich gewinnen Akteure außerhalb klassischer Mediensysteme, etwa Influencer – zum Beispiel Figuren wie Andrew Tate – oder Netzwerke misogyn orientierter Online-Communities – zum Beispiel Incels –, zunehmend Einfluss auf solche Diskurse.“
„Die Studie zeigt zudem, dass insbesondere jüngere Männer stärker auf misogyne Inhalte reagieren, was sich plausibel mit Phasen der Identitätsbildung erklären lässt. Gleichzeitig spricht die Metaanalyse mit ihrem fast 50 Jahre umspannenden Studienkorpus eher für ein langfristiges altersbezogenes Muster als für ein spezifisches Problem einer einzelnen Generation wie der Gen Z, wodurch vereinfachende Deutungen (etwa die Ipsos-Umfrage zum Weltfrauentag 2026) deutlich relativiert werden.“
„Geeignete Maßnahmen lassen sich auf drei Ebenen ansetzen. Erstens braucht es Prävention auf individueller Ebene, etwa durch Medienkompetenz und Resilienzstrategien, die helfen, misogyn geprägte Inhalte kritisch einzuordnen. Zweitens ist eine institutionelle Ebene wichtig: Schulen, Organisationen und Branchen müssen Misogynie als strukturelles Problem anerkennen. Misogynie ist kein Problem der Frauen, sondern ein gesellschaftliches Problem, das vor allem von Männern ausgeht und daher auch dort adressiert werden muss. Drittens sind strukturelle und digitale Maßnahmen nötig, etwa eine stärkere Verantwortung von Plattformen, bessere Melde- und Moderationsmechanismen sowie vielfältigere mediale Darstellungen von Geschlechterrollen.“
„Ergänzend braucht es mehr systematische Gegenrede im öffentlichen Diskurs und bessere Unterstützung für Betroffene, etwa durch konsequentere juristische Verfolgung misogyn motivierter Angriffe.“
Professorin für Global Health, Hochschule für Politik München, Technische Universität München (TUM)
„Die Metaanalyse wurde sehr rigoros im Einklang mit den PRISMA-Guidelines (PRISMA: Preferred Reporting Items for Systematic Reviews and Meta-Analyses, dt.: Empfohlene Berichtselemente für systematische Übersichtsarbeiten und Metaanalysen; Anm. d. Red.) durchgeführt und zudem detailliert sowie transparent dokumentiert.“
„Besonders hervorzuheben ist, dass sowohl die Screening- als auch die Datenextraktionsprozesse im Team so organisiert wurden, dass potenzielle Fehler möglichst minimiert wurden. Für das Screening wurde ein halbautomatisiertes Machine-Learning-Tool eingesetzt, das den Selektionsprozess unterstützte, ohne jedoch die menschliche Codierung zu ersetzen. Die Datenextraktion erfolgte durch zwei unabhängige Codierende; zusätzlich wurde die Intercoder-Reliabilität berechnet, die insgesamt sehr hoch ausfiel. Darüber hinaus wurden Autor*innenteams kontaktiert, um fehlende Informationen oder statistische Kennwerte zu ergänzen. Die statistische Analyse basiert auf einem State-of-the-Art-Metaanalyseansatz, der die Korrelationen zwischen verschiedenen Effektstärken innerhalb derselben Studie berücksichtigt. Lediglich anzumerken ist, dass die Metaanalyse keine Studien enthält, die nach Januar 2025 veröffentlicht wurden, da die Literaturrecherche bereits zuvor abgeschlossen wurde.“
„Der wichtigste Beitrag der Studie besteht darin, dass über eine heterogene Bandbreite von Studiendesigns, Inhalten und Studienteilnehmer*innen hinweg ein klarer statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der Exposition gegenüber misogynen Inhalten und verschiedenen frauenfeindlichen Reaktionen festgestellt werden kann. Die Effektstärke ist aus meiner Sicht als moderat einzustufen.“
„Ebenfalls bedeutsam ist die Erkenntnis, dass bereits Herabwürdigungen (Humiliation) feindselige Reaktionen hervorrufen können. Darüber hinaus zeigt die Studie, dass diese Reaktionen nicht nur bei Männern auftreten, sondern auch bei Frauen selbst. Diese können misogyn geprägte Inhalte möglicherweise verinnerlichen, was ihren Selbstwert beeinträchtigen kann.“
„Eine weitere wichtige Erkenntnis ist die Rolle des Alters als Effektmoderator: Jugendliche und junge Erwachsene zeigen stärkere Reaktionen auf entsprechende Inhalte. Diese Ergebnisse könnten auch eine wichtige Grundlage für die aktuelle Debatte über eine mögliche Regulierung von Inhalten in sozialen Medien oder über deren Nutzung durch Minderjährige darstellen.“
„Es könnte sich hierbei um einen Selektionseffekt handeln. Besonders gewaltvolle misogyne Inhalte wurden aufgrund ethischer Bedenken vermutlich – wie auch die Autor*innen selbst anmerken – nicht in experimentellen Designs untersucht, in denen die Exposition durch Forschende manipuliert wird. Vor diesem Hintergrund liegt die Annahme nahe, dass Männer eher dazu neigen, sich in unkontrollierten Kontexten, also in der realen Welt, solchen Inhalten auszusetzen oder diese sogar gezielt aufzusuchen. Dies könnte erklären, warum in entsprechenden Untersuchungen stärkere Effekte auf frauenfeindliche Reaktionen beobachtet werden.“
„Wie die Autor*innen vermuten, könnte dabei eine Identifikation der Rezipienten mit der ‚Ingroup‘ anderer Männer eine Rolle spielen und den Effekt verstärken. Demgegenüber könnten Frauen bei besonders gewaltsamen und klar als frauenfeindlich erkennbaren Inhalten eher eine Identifikation mit den dargestellten weiblichen Opfern entwickeln, was wiederum eine Gegenreaktion beziehungsweise eine stärkere Ablehnung solcher Inhalte begünstigen könnte.“
„Zudem könnten in nicht kontrollierten Studiensettings auch Dosis-Wirkungs-Effekte auftreten. Beispielsweise ist denkbar, dass manche Männer gezielt häufiger misogyne und gewaltvolle Inhalte konsumieren und diesen über längere Zeiträume hinweg ausgesetzt sind. Eine solche wiederholte Exposition könnte wiederum stärkere Einstellungs- oder Reaktionseffekte hervorrufen.“
„Keine Interessenkonflikte.“
„Kein Interessenkonflikt.“
„Ich habe keine Interessenkonflikte.“
Primärquelle
Nater C et al. (2026): Misogynous Messages in the Media Increase Hostility to Women: Evidence From a Meta-Analysis of 257 Experimental and Nonexperimental Studies. Psychological Bulletin. DOI: 10.1037/bul0000513.
Literaturstellen, die vom SMC zitiert wurden
[1] Bundeskriminalamt (25.11.2025): Polizeilich erfasste Gewalt gegen Frauen nimmt weiter zu.
Dr. Jacob Johanssen
Associate Professor in Communications, St Mary's University, London, Vereinigtes Königreich
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Keine Interessenkonflikte.“
Dr. Maximilian Krug
wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Multimodale Kommunikation, Soziale Interaktion & Technologie, Universität Duisburg-Essen
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Kein Interessenkonflikt.“
Prof. Dr. Janina Steinert
Professorin für Global Health, Hochschule für Politik München, Technische Universität München (TUM)
Angaben zu möglichen Interessenkonflikten
„Ich habe keine Interessenkonflikte.“